Eine zunehmend sichtbare Praxis unter Kandidaten beunruhigt Recruiter. Im Rahmen eines aktiven Mandats erhielt ein Recruiter nach einer positiven ersten Sichtung einen Lebenslauf, der unsichtbaren Text enthielt, der dazu gedacht war, die KI-Analysetools zu täuschen.
Der Rat des Recruiters ist klar: Passen Sie Ihr wahres Profil an, schreiben Sie ein Bewerbungsschreiben, das ein echtes Verständnis für die Herausforderungen des Jobs zeigt, rufen Sie an, stellen Sie Fragen und bekräftigen Sie Ihr Interesse trotz einer Ablehnung, anstatt automatisierte Filter zu manipulieren.
Für die Kandidaten ist die Botschaft klar: Recruiter erkennen diese Manipulationen und sie schaden der Glaubwürdigkeit der Bewerbung mehr, als sie helfen.
