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LinkedIn und der 360Brew-Algorithmus: Echte Expertise zählt jetzt mehr als die Anzahl der Beiträge

Der neue LinkedIn-Algorithmus 360Brew versucht, die tatsächliche Expertise eines Creators zu einem bestimmten Thema zu erkennen, bevor er dessen Inhalte verstärkt. Dafür werden Profil, Kompetenzen und inhaltliche Konsistenz der Beiträge miteinander abgeglichen. Diese Entwicklung spricht dafür, die redaktionelle Ausrichtung zu fokussieren, statt immer mehr Themen abzudecken.

LinkedIn und der 360Brew-Algorithmus: Echte Expertise zählt jetzt mehr als die Anzahl der Beiträge

Mehr zu veröffentlichen reicht auf LinkedIn nicht mehr aus: Die Plattform versucht nun, eine konsistente Expertise zu erkennen, bevor sie einem Profil mehr Reichweite gibt.

LinkedIn versucht zunehmend, die tatsächliche Expertise eines Creators zu einem bestimmten Thema zu erkennen, bevor es dessen Inhalten mehr Reichweite gibt. Dafür gleicht die Plattform insbesondere verschiedene Signale ab: dein Profil, deine Kompetenzen, die Themen, die du regelmäßig behandelst, die Konsistenz deiner Beiträge sowie die Interaktionen, die du erzeugst.

Für Fachkräfte, die LinkedIn bei der Jobsuche oder für ihre Sichtbarkeit nutzen, ist es besser, die Beiträge auf zwei oder drei zusammenhängende Themen zu konzentrieren, statt die eigenen Inhalte auf zu viele Bereiche zu verteilen.