Den Ergebnissen der gemeinsam mit HR Today durchgeführten HR-Research-Studie zufolge tut sich das Recruiting in der Schweiz schwer damit, innovative und moderne Methoden zu übernehmen und zu integrieren. Befragt wurden 936 Personen aus den Bereichen Human Resources und Management Schweizer Unternehmen. Obwohl die Mehrheit der Recruiter, HR-Verantwortlichen und Führungskräfte das Potenzial künstlicher Intelligenz anerkennt, bleibt ihre praktische Nutzung weiterhin begrenzt.
In Ländern, die beim Einsatz von KI im Recruiting weiter fortgeschritten sind, werden überfachliche Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Kreativität und Anpassungsfähigkeit zunehmend als wesentliche Stärken anerkannt. Für Bewerberinnen und Bewerber in der Schweiz bleibt der Fokus auf diesen Kompetenzen ein von den Recruitern selbst noch wenig genutztes Differenzierungsmerkmal.
